Daten in der Schweiz
Server in der Schweiz. Keine Werbung und keine Tracker. Nutzungsstatistik nur, wenn du zustimmst, und selbst betrieben.
Beidi ist für Eltern gebaut, die sich nicht blind vertrauen müssen. Das Protokoll ist unveränderbar, Privates bleibt privat, und alle Daten liegen in der Schweiz.
Server in der Schweiz. Keine Werbung und keine Tracker. Nutzungsstatistik nur, wenn du zustimmst, und selbst betrieben.
Einträge sind nicht änderbar. Eine Korrektur ist ein neuer Eintrag, und beide sehen dasselbe.
Telefon, E-Mail und Adresse sieht der andere Elternteil nie. Übergabeorte sind Orte wie Schule oder Kita, nie eine Wohnadresse.
Ende-zu-Ende verschlüsselt und nur für dich sichtbar. Teilen kannst nur du, als Auszug, der als «selbst berichtet» markiert ist.
«Ich bin da» prüft einmal, ob du am Übergabeort bist, und speichert nur das Ergebnis. Nie den Standort, nie laufend.
Beidi nimmt keine Gespräche und keine Anrufe auf.
Gesendet, zugestellt, gelesen: Die Zeiten kommen vom Server, nicht vom Handy. Jeder Eintrag ist vom Gerät signiert, mit dem vorherigen verkettet und alle zehn Minuten mit einem qualifizierten Zeitstempel versiegelt.
Wenn es ein Kontaktverbot gibt, braucht es trotzdem Absprachen zu den Kindern. Im Modus Geschützt laufen sie nur über feste Formate, ohne freien Text.
Ob eine Verständigung über eine App erlaubt ist, hängt von der Verfügung ab. Frag im Zweifel deine Anwältin, deinen Anwalt oder die Opferhilfe.

Die Opferhilfe berät vertraulich und kostenlos, auch wenn du keine Anzeige machst. opferhilfe-schweiz.ch